Man nehme das Märchen der Brüder Grimm, eine Prise Zigeunermusik, Puppen mit Knitterfalten und Zahnlücken im Gesicht, einen riesigen Teufel.
Mische das Ganze mit einer riesigen Kelle in einem brodelnden Kessel, streue dazu etwas Grusliges und viel Witziges, lege immer wieder Holzscheite nach – und heraus kommt eine wahrhaft teuflische und spannende Geschichte.